Über Dorothy Parkers Gedichtband „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“

„Liebe ist ein Griff ins Klo“ Dorothy Parker (*1893 als Dorothy Rothschild, †1967) galt als eine der bedeutendsten US-amerikanischen Autorinnen ihrer Zeit. Sie verfasste Kurzgeschichten, Theaterstücke und Gedichte. Es gelang ihr, in der Männerdomäne der Theaterkritik Fuß zu fassen: Sie arbeitete bei Vanity Fair als Kritikerin. Dorothy Parker war Gründungsmitglied des legendären- Algonquin Round Table, … Über Dorothy Parkers Gedichtband „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ weiterlesen

Über Petra Christian-Widmaiers Buch „Einführung in die psychoanalytische Betrachtung bildender Kunst“

Vom Lächeln Mona Lisas bis zur Concept Art Heute geht es im Hunde-Literatur-Blog wieder einmal um Kunst. Für literaturkritik.de durfte ich ein Buch besprechen, das ich meinen kunstinteressierten Lesern nicht vorenthalten möchte. „Es mag also so gewesen sein, daß Leonardo vom Lächeln der Mona Lisa gefesselt wurde, weil dieses etwas in ihm aufweckte, was seit … Über Petra Christian-Widmaiers Buch „Einführung in die psychoanalytische Betrachtung bildender Kunst“ weiterlesen

Über Keri Smiths Vademecum „Mach dich auf“

Join he Wander-Society! „O, das glückselige Streifen über Felder und Hügel! Die Blätter und Blüten des gewöhnlichsten Unkrauts, die feuchte Frische des stillen Waldes, Der köstliche Erdgeruch bei Tagesanbruch und den ganzen Vormittag hindurch.“ Walt Whitman (1819-1892) Keri Smith Wanderbuch „Mach dich auf“ ist ein ungewöhnliches Buch. Es changiert zwischen pragmatischem Ratgeber und literarischem Wanderführer. … Über Keri Smiths Vademecum „Mach dich auf“ weiterlesen

Zwar weitestgehend hundefrei, aber dennoch haarig!

Zu den Romanen "Die Sache mit Norma" von Sofi Oksanen und "Das Fell" von Maren Wurster Als Hypertrichose oder Hypertrichosis (gr. ὑπέρ: über, θρίξ: Haar) bezeichnet man das Symptom einer über das übliche Maß an geschlechtsspezifischer Behaarung hinausgehenden Haardichte bzw. eine Behaarung an sonst stets unbehaarten Stellen. Ich durfte in diesem Frühjahr gleich zwei Romane … Zwar weitestgehend hundefrei, aber dennoch haarig! weiterlesen

Über Tessa Korbers Kriminalroman „Die Katzen von Montmartre“.

Hunde und Katzen verbindet oft eine Hassliebe. Man geht sich bestenfalls aus dem Weg. Schlimmstenfalls kommt es schlimmer. Ist es ein Verrat am eigenen Vierbeiner, wenn ich einen Katzenkrimi in meinen literarischen Hundeblog bespreche? Ich meine: Nein! Tessa Korbers Buch ist eine so schöne Lektüre, dass ich sie Hundeliebhabern nicht vorenthalten möchte und Katzenfreunden schon gar nicht... Weiterlesen? Klicken Sie bitte auf die Titelzeile!

Über Marion Poschmanns Roman “Die Sonnenposition“.

Marion Poschmanns Roman Die Sonnenposition ist ein klassischer Fall für meine Rubrik „Buch ohne Hund“! Das Buch kommt zwar komplett ohne Hunde aus, ist aber ein so besonderes Stück Literatur, dass ich es an dieser Stelle unbedingt besprechen muss. In Die Sonnenpostion kommen nämlich zwei weitere meiner Leidenschaften voll und ganz auf ihre Kosten: Meine Begeisterung für historische Architektur und mein Faible für skurrile Typen. Marion Poschmann beherrscht es, beides in Literatur umzusetzen.