Über Peter Keglevics Roman „Ich war Hitlers Trauzeuge“

1000 km für das Tausendjährige Reich Für fixpoetry durfte ich Peter Keglevics Roman „Ich war Hitlers Trauzeuge“ lesen und besprechen. Ein großartiges Buch, aber - mangels Hunde -  eigentlich nichts für meinen Blog. Aber weil mir das Buch so gut gefallen hat und weil am Ende doch noch ein paar Hunde eine unglückliche Rolle spielen, … Über Peter Keglevics Roman „Ich war Hitlers Trauzeuge“ weiterlesen

Über Andrea Wulfs Humboldt-Biografie „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“

Die globale Sicht auf das Winzigste „Dies ist das Schicksal des Menschen: Man erreicht das Ende des eigenen Lebens und vergleicht, nicht ohne Traurigkeit, das Wenige, das man hervorgebracht hat, mit all jenem, was man hätte unternehmen wollen, um das Reich der Wissenschaften zu erweitern.“ Alexander von Humboldt war 76 Jahre alt, als er 1844 … Über Andrea Wulfs Humboldt-Biografie „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ weiterlesen

Über das Hunde-Kunst-Buch „Hunde in der Kunst“ von Angus Hyland und Kendra Wilson

Eine kurze Kunst-Geschichte des Hundes „Hunde sind unsere Verbindung zum Paradies.“ Dieser Satz stammt von Milan Kundera und ich stimme ihm aus vollem Herzen zu. Wir Hundeliebhaber sehen im Hund - unter allen Tieren -  den geeignetsten Gefährten (die Katzenliebhaber mögen mir verzeihen). Und viele Maler sahen und sehen im Hund das Künstlermodell schlechthin. Angus … Über das Hunde-Kunst-Buch „Hunde in der Kunst“ von Angus Hyland und Kendra Wilson weiterlesen

Zur Neuauflage der Lou Andreas-Salomé-Biografie „Wie ich Dich liebe, Rätselleben“

Die Biografie eines Rätsellebens Lou Andreas-Salomé baute ihr Gemüse im Garten an und hielt, wann immer ihr bewegtes Leben es zuließ, Tiere. Meistens Hunde. Für Literaturkritik.de konnte ich die Neuausgabe ihrer Biografie lesen und rezensieren. Ich möchte die  Biografie dieser ganz besonderen Frau den Leserinnen und Lesern meines Blogs nicht vorenthalten: „Die Welt, sie wird … Zur Neuauflage der Lou Andreas-Salomé-Biografie „Wie ich Dich liebe, Rätselleben“ weiterlesen

Über Eckhard Fuhrs Buch „Rückkehr der Wölfe“

„Wie ein Heimkehrer unser Leben verändert“ Die Wölfe kehren zurück. Für die einen eine gute Nachricht, für andere – nicht nur für Schafbesitzer – eine besorgniserregende. Wölfe faszinieren uns Menschen. Sie sind mystisch, geheimnisvoll, elegant. Und sie töten Tiere; manchmal auch Schafe. Das Zusammenleben mit den in Deutschland einst ausgerotteten Jägern bringt Probleme mit sich. … Über Eckhard Fuhrs Buch „Rückkehr der Wölfe“ weiterlesen

Über Johannes Zechners „Der deutsche Wald. Eine Ideengeschichte“

Eigentlich beginnt alles mit Gaius Julius Cäsar. In seinem „De bello Gallico“ schildert er um 50 v. Chr. die nahezu undurchdringlichen weiten Wälder Germaniens. Der zivilisierten (und dekadenten) Gesellschaft Roms berichtet er von den ach so kriegerischen und tapferen Germanenstämmen und ihrem ausgedehnten „Hercynischen Wald“. Auch Tacitus schreibt knapp 150 Jahre später von „grauenerregenden“ Wäldern und von „heiligen Hainen“. Diese – behauptete - Waldherkunft der Germanen soll sich in der Folge als „ideengeschichtlich folgenschwer“ erweisen, wie Johannes Zechner in seinem Buch „Der deutsche Wald. Eine Ideengeschichte“ konzise nachweisen kann. Zechner geht es darum, die Benutzung (oder den Missbrauch) des deutschen Walds als „Projektionsfläche für kulturelle und politische Auffassungen“ nachzuzeichnen, wie sie mit Cäsar ihren Ausgang nimmt und im Dritten Reich ihren Höhepunkt erreicht... Weiterlesen? Titelzeile anklicken.