Über das Buch „Waldbaden“ von Annette Bernjus und Anna Cavelius.

Waldluft macht glücklich Stammleser unseres Blogs wissen: Pepita und ich sind keine Esoterikerinnen. Aber wir stehen allem offen gegenüber und lieben den Wald. Daher hat mich das Buch „Waldbaden“ von Annette Bernjus und Anna Cavelius interessiert. Mir war immer klar, dass ein Spaziergang im Wald eine Wohltat für Leib und Seele ist. Ich denke, dass … Über das Buch „Waldbaden“ von Annette Bernjus und Anna Cavelius. weiterlesen

Über Sean Taylors und Jean Julliens Kinderbuch „Superkauz. Meister der Verkleidung“

Ein komischer Kauz hat Hunger Um Mitternacht, wenn alles dunkel ist zischt Superkauz hungrig durch die Nacht. Superkauz ist ein seltsamer Kauz: Um sein Jagdglück zu vergrößern tut er etwas, was Käuze im Allgemeinen nicht tun: Er verkleidet sich. Als Karotte, als Mutterschaf, sogar als Vogeltränke. Das ist trickreich, führt aber nicht zum gewünschten Erfolg. … Über Sean Taylors und Jean Julliens Kinderbuch „Superkauz. Meister der Verkleidung“ weiterlesen

Über Johannes Zechners „Der deutsche Wald. Eine Ideengeschichte“

Eigentlich beginnt alles mit Gaius Julius Cäsar. In seinem „De bello Gallico“ schildert er um 50 v. Chr. die nahezu undurchdringlichen weiten Wälder Germaniens. Der zivilisierten (und dekadenten) Gesellschaft Roms berichtet er von den ach so kriegerischen und tapferen Germanenstämmen und ihrem ausgedehnten „Hercynischen Wald“. Auch Tacitus schreibt knapp 150 Jahre später von „grauenerregenden“ Wäldern und von „heiligen Hainen“. Diese – behauptete - Waldherkunft der Germanen soll sich in der Folge als „ideengeschichtlich folgenschwer“ erweisen, wie Johannes Zechner in seinem Buch „Der deutsche Wald. Eine Ideengeschichte“ konzise nachweisen kann. Zechner geht es darum, die Benutzung (oder den Missbrauch) des deutschen Walds als „Projektionsfläche für kulturelle und politische Auffassungen“ nachzuzeichnen, wie sie mit Cäsar ihren Ausgang nimmt und im Dritten Reich ihren Höhepunkt erreicht... Weiterlesen? Titelzeile anklicken.

Über Charles Fosters Buch „Der Geschmack von Laub und Erde“.

Charles Fosters Buch Der Geschmack von Laub und Erde ist in vielerlei Hinsicht ein ungewöhnliches Buch, geschrieben von einem ungewöhnlichen Autor (er ist Tierarzt und Rechtsanwalt, Marathonläufer und Dozent für Ethik): Von Kindheit an mit einem großen Interesse an Tieren ausgestattet, sammelt er schon früh Tierpräparate – überfahrene Tiere, die sein Vater ihm mit nach Hause bringt. Diesem widmet Foster sein Buch: in Dankbarkeit für die mitgebrachten Tiere, das Formalin und die Glasaugen... Weiterlesen? Bitte klicken Sie die Titelzeile an.

Über Peter Wohllebens Buch „Das Seelenleben der Tiere“.

Ist es tatsächlich so, dass die Schöpfung (oder wer es lieber mag: Die Evolution) speziell für uns Menschen einen „biologischen Sonderweg“ entwickelt hat? Sind wir die einzigen, die ein bewusstes Leben mit einem großen Spektrum an Emotionen und Gefühlsäußerungen führen können? Nun, wer sich diese Frage gar nicht erst stellt, würde sich nicht über 240 lesenswerte Seiten damit befassen. Peter Wohlleben, studierter Forstwirt, stellt sich dieser Frage und kommt zu interessanten Ergebnissen.