Über Maria Heiners Monografie zu Lea Grundig

In ihrem Buch „Lea Grundig. Kunst für die Menschen“ erinnert sich Maria Heiner an die Künstlerin, Grafikerin und Illustratorin Lea Grundig (1906-1977). Die Autorin Maria Heiner (Jahrgang 1937) war mit der Künstlerin befreundet, kuratierte deren Ausstellungen, arbeitet am Werkverzeichnis und baute eine Sammlung von Arbeiten Lea Grundigs sowie ihres Mannes Hans auf – und hält die Erinnerung an Biografie und Schaffen der Grundigs wach. ... Weiterlesen? Bitte klicken Sie die Titelzeile an.

Über ‚Liebes Rehherz‘. Katia Manns Briefe an Thomas Mann 1920-1950.

„Liebes Rehherz“, so beginnt Katia Mann im Mai 1920 ihren Brief aus Kohlgrub an Thomas Mann. Diese liebevolle Anrede zieht sich – in einigen Variationen – durch die 58 Briefe aus den Jahren 1920 bis 1950, die in einer erweiterten Neuausgabe von Inge Jens und Dirk Heißerer vorliegen. Im Thomas-Mann-Archiv Zürich tauchten im Jahr 2014 16 bislang unbekannte Briefe Katia Manns an ihren Ehemann auf. ... Weiterlesen? Bitte klicken Sie die Titelzeile an.

Über Ulf Küsters Ausstellungskatalog „Kandinsky, Marc & Der Blaue Reiter“.

In den wenigen Jahren von 1908 bis zum Ersten Weltkrieg schlossen sich in München Künstlerinnen und Künstler zusammen, um die Kunst zu verändern. Ziel des sogenannten Blauen Reiters war „die Befreiung der Farbe vom Zwang etwas darstellen zu müssen, die Befreiung der Linie von der Kontur und die der Fläche von der Illusion der Gegenständlichkeit“ ... Weiterlesen? Bitte klicken Sie die Titelzeile an.

Über Emma Braslavskys Roman „Leben ist keine Art, mit einem Tier umzugehen“.

Ganz ohne Hunde kommt dieser Roman nicht aus: Zwei geklonte Golden Retriever namens Maria und Josef spielen darin eine eine Nebenrolle. Emma Braslavskys schreibt mit Leben ist keiner Art mit einem Tier umzugehen ein aufwändig recherchiertes Buch, teils Robinsonade, teils Science-Fiction und manchmal auch brüllend komischer Beziehungsroman. ... Weiterlesen? Bitte klicken Sie die Titelzeile an.

Über Valeria Luisellis Roman „Die Geschichte meiner Zähne“.

Hässlichkeit stärkt den Charakter. Der Ich-Erzähler Gustavo Sánchez Sánchez in Valeria Luisellis zweitem Roman Die Geschichte meiner Zähne hat die besten Voraussetzungen, um seinen Charakter zu ertüchtigen: Seine Zähne sind „breit wie Paddel“ und zeigen in alle Himmelsrichtungen. Man nennt ihn – etwas verstörend – „Carretera“ (auf Deutsch „Landstraße“), was er als liebevollen Spitznamen zu seinen Gunsten verbucht. ... Weiterlesen? Bitte klicken Sie die Titelzeile an.