Lektüreeindrücke bei Marcus Steinwegs Buch „Splitter“

„Man denkt, im Zoo blicke der Mensch auf seine Artgenossen, dabei ist er der Ort, an dem sie diese Artgenossenschaft dementieren“

Splitter können ins Auge gehen und unter die Haut. Sie sind winzige Störenfriede, oft schmerzhaft und meist kommt man ohne chirurgischen Eingriff nicht mehr los von ihnen. Marcus Steinwegs Splitter nehmen ihren Weg durch das lesende Auge ins Gehirn und setzen sich dort fest. Oder sie bleiben über Tage in den blätternden Fingerkuppen, bis sie irgendwann wieder zum Vorscheinkommen.

Ich gestehe freimütig, dass mein Gehirn für schwierige philosophische Probleme zu wenige Windungen aufweist. Vielleicht stimmt auch etwas mit meinen Synapsen nicht, da sich an deren Spalten immer wieder Neurotransmitter-Stauungen ergeben. Dies geschieht weniger im Feierabendverkehr, als beim Lesen philosophischer Texte. Mutig, dann zu einem Buch von Marcus Steinweg zu greifen?

Neugierig? Lesen Sie die komplette Rezension vom auf fixpoetry.de


Abbildung Cover: Rechte beim Verlag

Beitragsbild: kirahoffmann, pixaby


Zum Buch:

-Anzeige/Werbelink-

Marcus Steinweg: Splitter.

Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2017.

206 Seiten. 16 Euro.

ISBN 978-3-95757-343-8

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s