Über Sarah Halls Roman „Bei den Wölfen“

Der Earl und seine Wölfe

Jenseits der Wolfsgrenze liegt die Wildnis. Sarah Halls Roman Bei den Wölfen (englischer Originaltitel The Wolf Border) bewegt sich entlang dieser Grenze. Mal spielt er auf der wilden Seite der Wolfsgrenze, mal auf der zivilisierten. Oft ist die Verortung von diesseits und jenseits der Grenze schwer möglich. Rachel Caines, die Heldin des Romans, ist eine Wanderin zwischen den Welten.

Wölfe faszinieren sie. Der Wolf ist für sie der „Gott aller Hunde“, „ein Geschöpf, so großartig, dass sie es kaum fassen kann.“ Rachel arbeitet als Zoologin in einem Wiederansiedlungsprojekt für Wölfe in Nordamerika, die Welt innerhalb der Wolfsgrenze ist ihr vertraut. Die Welt draußen, ihre Heimat England, ist ihr fern und fremd, das Verhältnis zu Mutter und Bruder porös.

Zur kompletten Rezension auf literaturkritik


Beitragsbild: Rechte beim Verlag.

Leseprobe „Bei den Wölfen“


Zum Buch:

Sarah Hall: Bei den Wölfen.
Übersetzt aus dem Englischen von Nikolaus Stingl.
Knaus Verlag, München 2016.
447 Seiten, 19,99 EUR.
ISBN-13: 9783813506792

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