Über Robin Stevensons Jugendroman „Der Sommer, in dem ich die Bienen rettete“

Wie cool ist eigentlich die Rettung der Honigbiene?

Wolf hat es nicht leicht: Der Zwölfjährige lebt in einer Patchworkfamilie, die ältere Stiefschwester Violet ist pubertätsbedingt dauerhaft misslaunig und die kleine Schwester Whisper hört irgendwann einfach auf zu sprechen. Als ob das nicht schon schwierig genug wäre, beschließt seine Mutter Jade die Welt zu retten: Bereits seit langer Zeit Umweltaktivistin, konzentriert sie ihre Aktivitäten nunmehr auf die Rettung der Bienen.

Jade belässt es jedoch nicht bei der Teilnahme an einer Demonstration oder der Unterzeichnung einiger Petitionen. Nein: Sie steckt ihre gesamte Energie in den Kampf gegen das Bienensterben und spannt dabei ihre komplette Familie mit ein.

„Vielleicht werde ich nie erleben, dass meine Kinder erwachsen werden, aber zumindest wollen meine Familie und ich in diesen letzten Jahren des Untergangs versuchen, auf eine Art und Weise zu leben, auf die wir stolz sein können.“

Zu meiner vollständigen Rezension auf Literaturkritik.de geht es hier.

Zum Buch:

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Robin Stevenson: Der Sommer, in dem ich die Bienen rettete.
Übersetzt aus dem Englischen von Bettina Münch.
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017.
249 Seiten, 16,99 EUR.
ISBN-13: 978349921782

 

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