Zwar weitestgehend hundefrei, aber dennoch haarig!

Zu den Romanen „Die Sache mit Norma“ von Sofi Oksanen und „Das Fell“ von Maren Wurster

Als Hypertrichose oder Hypertrichosis (gr. ὑπέρ: über, θρίξ: Haar) bezeichnet man das Symptom einer über das übliche Maß an geschlechtsspezifischer Behaarung hinausgehenden Haardichte bzw. eine Behaarung an sonst stets unbehaarten Stellen.

Ich durfte in diesem Frühjahr gleich zwei Romane lesen, in denen es um übermäßigen Haarwuchs geht. Sofi Oksanens „Norma“ und Maren Wursters „Fell“. Interessant, dass gleich zwei Autorinnen zu diesem ganz besonderen „Stoff“ greifen. Und erstaunlich, wie unterschiedlich das Thema bearbeitet wird.

Beide Rezensionen sind auf Fixpoetry erschienen.

Beitragsbild: Tognina  Gonsalvus (um 1580 in Frankreich geboren) war ein so genanntes Affenmädchen. Ein Fall von menschlicher Überbehaarung. (Quelle: Wikipedia)


Zum Buch:

Zur Rezension: Maren Wurster: Das Fell
Zum Buch:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s