Über David Haskells Naturbeobachtungen in „Das verborgene Leben des Waldes“.

Mücken, Moose, Mandala: Ein Jahr Naturbeobachtung.

haskell wald

„Können wir durch ein kleines, beschauliches Fenster aus Laub, Felsen und Wasser den ganzen Wald sehen?“ Der Biologe-Professor David George Haskell beantwortet genau diese Frage in seinem Buch Das verborgene Leben des Waldes: Natürlich können wir das, vorausgesetzt, wir haben einen so kundigen, geduldigen und sprachverliebten Führer an unserer Seite, wie Haskell. Mehr als 40 Mal innerhalb eines Jahres nimmt uns der Autor mit in ein einen Quadratmeter großes Waldareal, das innerhalb eines urwüchsigen Waldes in den Bergen von Tennessee liegt.

Zur kompletten Rezension auf Literaturkritik


Beitragsbild: Rechte beim Verlag


Zum Buch:

David George Haskell: Das verborgene Leben des Waldes. Ein Jahr Naturbeobachtung.

Aus dem Englischen von Christine Ammann

Verlag Antje Kunstmann, München 2015.

326 Seiten. 22,95 Euro.

ISBN 978-3-95614-061-7

2 Gedanken zu “Über David Haskells Naturbeobachtungen in „Das verborgene Leben des Waldes“.

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